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CO2 Reduktion

Die Wahrscheilichkeit, dass Deutschland seine selbstgesteckten Ziele zur Reduktion des Co2 Ausstoßes bis 2020 erreicht gelten als gering. Ist dies nun als Versagen der Energiepolitik zu interpretiern? Ich denke nicht unbedingt.

Bis 2011 wurden noch ca. 130 TWh pro Jahr aus mehr oder minder CO2 neutraler Kernkraft erzeugt. Inzwischen sind es nur noch 90 TWh pro Jahr und der CO2 Ausstoß des Kraftwerkparkes hat sich nicht signifikant erhöht. Bis 2022 werden alle noch verbleibenden Kernkraftwerke abgeschaltet. Die dahingehend zu erstzende Menge an Energie ist unvorstellbar groß. Sie entspricht in etwa der Menge an Energie, die zur Zeit aus Photovoltaik und Windkraft gemeinsam bereitgestellt werden kann. Das heißt die Winfkraft- und Photovoltaikkapazitäten müssten bis 2022 verdoppelt werden, um die abzuschaltenden Kernkraftwerke zu kompensieren. Dieses Ziel alleine ist schon sehr ambitioniert.

 Um nun den Co2-Ausstoß Deutschlands zu senken müssen zudem noch an anderer Stelle einsparungen gemacht werden, wie etwa durch gesteigerte Energieeffizienz.

Der Ausstieg aus der Atomkraft macht das erreichen der Ziele also bedeutend schwieriger.

26.8.15 10:34

Letzte Einträge: Atomkraft ja bitte??

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